Bis 31.12.2020 können Förderungen für Altbauten beantragt werden

Mit Baumit open bis zu € 9.000,- Förderung

  • Jetzt Sanierungsscheck für Private 2020 beantragen
  • Förderung für über 20 Jahre alte Ein-/Zweifamilien-/Reihenhäuser
  • Zusätzlich € 3000,- für Dämmung mit Baumit open nature

 

 

Wer kann den Sanierungsscheck beantragen?

  • Sie sind Eigentümer eines Ein-/Zweifamilienhauses oder Reihenhauses und haben Sanierungsbedarf.

Was wird gefördert?

  • Ihr Haus ist zum Zeitpunkt der Antragstellung älter als 20 Jahre. Gefördert werden Material, Montage sowie Planungskosten.

    Förderungsfähige Maßnahmen

    • Dämmung Außenwände
    • Dämmung obersten Geschoßdecke bzw. Dach
    • Dämmung unterste Geschoßdecke bzw. Kellerboden
    • Sanierung bzw. Austausch Fenster/Außentüren
    • Dämmung mit nachwachsenden Rohstoffen

Die Voraussetzungen für eine Förderung

  • Der Heizwärmebedarf Ihres Gebäudes muss durch die Sanierungsmaßnahmen wesentlich gesenkt werden. Die Reduktion wird mittels Energieausweis vom Energieausweisersteller bestätigt.

Wie hoch ist die Förderung?

  • Das kommt ganz auf den Grad der Sanierung an. Planungskosten werden mit max. 10 % aller förderungsfähigen Kosten berücksichtigt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist der Heizwärmebedarf (spez. HWBRK) um mindestens 20 % zu reduzieren. Die max. Förderung beträgt in diesem Fall 4.000 Euro bzw. max. bis zu 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten.

     

Was müssen Sie tun?

Sie können den Online-Antrag bis zum 31.12.2020 stellen. Gefördert wird, solange Budgetmittel im Topf sind. Zunächst müssen Sie die geplanten Maßnahmen angeben und einen aktuellen Energieausweis Ihres Gebäudes beifügen. Die Lieferung der Materialien muss zwischen 01.01.2020 und 30.06.2022und die Endabrechnung bis längstens 30.09.2022 erfolgen. 

Welche Unterlagen sind erforderlich?

Folgende Unterlagen benötigen Sie für die Antragstellung:

Welche Dämmung wird besonders gefördert?

Sämtliche Baumit open Dämmsysteme sind empfehlenswert, eine zusätzliche Förderung von € 3000,-winkt beim Einsatz des nachwachsenden Dämmstoffs von Baumit open nature.

€ 3000,- für Baumit open nature!

  • natürlich nachwachsender Dämmstoff
  • verbesserte bauphysikalische Eigenschaften
  • atmungsaktivste nachwachsende Dämmung

Mit Baumit open KlebeSpachtel W wird das Baumit open nature zum atmungsaktivsten nachwachsenden WDVS. Die Dämmplatte besteht aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz – einer sich permanent selbst erneuernden Rohstoffquelle. Baumit open nature eignet sich sowohl für die Dämmung von Holzkonstruktionen als auch von massivem Mauerwerk.

Holz ist die ökologische Wärmedämmung und weist viele positive Dämmeigenschaften auf.

  • Hitzeschutz im Sommer
  • Schallschutz
  • Diffusionsoffene Dämmung
  • Nachhaltig und umweltschonend

Baumit open nature, die natürliche Wärmedämmung besticht im gesamten Lebenszyklus – von der Herstellung bis zur Entsorgung – mit einer sehr guten Ökobilanz.

Daher ist Baumit open nature das Dämmsystem der Wahl bei Beantragung des Sanierungsschecks für Private 2020.

Der Sanierungsscheck kann längstens bis 31.12.2020 und ausschließlich online beantragt werden.


ACHTUNG!!!!  Hier eine Info, die Sie interessieren könnte! Wer mit Scheinunternehmen Geschäfte macht, haftet für nicht bezahlte Löhne.

 

Das Sozialbetrugsbekämpfungsgesetz nimmt Scheinunternehmen ins Visier und veröffentlicht diese auf der Homepage des Finanzministeriums.

Achtung: Wer mit Scheinunternehmen Geschäfte abschließt, haftet.

 

 

Gemäß § 8 des Sozialbetrugsbekämpfungsgesetzes (SBBG) ist das Bundesministerium für Finanzen verpflichtet eine Liste der rechtskräftig festgestellten Scheinunternehmen im Internet zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung auf der BMF-Homepage dient als Informationsquelle für Unternehmen und soll diese vor möglichen Haftungen für Entgelte im Sinne des § 9 SBBG schützen.

Nach § 9 SBBG haftet die/der Auftrag gebende Unternehmer/in ab der rechtskräftigen Feststellung des Scheinunternehmens zusätzlich zum Scheinunternehmen als Bürgin/Bürge und Zahler/in nach § 1357 ABGB, wenn sie/er zum Zeitpunkt der Auftragserteilung wusste oder wissen musste, dass es sich beim Auftrag nehmenden Unternehmen um ein Scheinunternehmen nach § 8 SBBG handelt. Das Auftrag gebende Unternehmen haftet diesfalls für Ansprüche auf das gesetzliche, durch Verordnung festgelegte oder kollektivvertragliche Entgelt für Arbeitsleistungen im Rahmen der Beauftragung der beim Scheinunternehmen beschäftigten Arbeitnehmer/innen.

Quelle: https://www.bmf.gv.at/betrugsbekaempfung/betrugsbekaempfung.html